Für Produktion, Logistik und Handel planen und bauen wir Solaranlagen bis in den Megawattbereich, in der Region Hannover und in Niedersachsen. Die Montage übernehmen festangestellte Monteure und Elektriker der PV Energy Group.

Solar für Ihren Betrieb
Wirtschaftlichkeit
Weniger Strom zukaufen
Gewerbebetriebe brauchen den meisten Strom tagsüber, also genau in den Stunden mit der höchsten Solarerzeugung. Jede Kilowattstunde aus der eigenen Anlage ersetzt eingekauften Netzstrom einschließlich Netzentgelten, Abgaben und Steuern. Deshalb gehört eine Solaranlage auf Produktionshalle oder Logistikzentrum zu den Investitionen in die Energieversorgung, die sich am verlässlichsten kalkulieren lassen.

Die Gruppe dahinter
Ein Partner von Planung bis Betrieb
Von der ersten Planung bis zur Inbetriebnahme ist ein Projektleiter Ihr verantwortlicher Ansprechpartner. Statik, Elektrik und Netzanschluss koordiniert er mit den Fachleuten der PV Energy Group.
100+
festangestellte Monteure und Elektriker der Gruppe
9
Gewerke aus einer Hand
über 1.000
Projekte in Norddeutschland
50+ MW
installierte Solarleistung der Gruppe
Dach und Gebäude
Erst Statik, dann Montage
Ob Trapezblech oder Sandwichelemente, die Tragfähigkeit Ihrer Halle prüfen wir, bevor das erste Modul montiert wird. Module, Unterkonstruktion und Ballast legen wir auf Statik sowie Wind- und Schneelasten aus, bei Bedarf mit Nachweis durch einen Tragwerksplaner. Ist ohnehin eine Dachsanierung geplant, setzen wir beides als ein Projekt um.
Ebenso früh beginnt die Brandschutzplanung. Module und Leitungen halten sicheren Abstand zu Brandwänden, Zugänge für die Feuerwehr bleiben frei, und Abschaltpunkte sind eindeutig markiert. Abgestimmt wird das Konzept mit Ihrem Brandschutzbeauftragten und Ihrem Sachversicherer.

Netzanschluss
Anschluss in jeder Größe
Wie schnell eine große Anlage ans Netz geht, entscheidet der Netzanschluss. Netzanfrage und Zertifizierung starten wir deshalb ganz am Anfang, bei enercity Netz in Hannover ebenso wie bei Avacon Netz oder EWE NETZ.
Bestehender Anschluss
Kleinere Gewerbeanlagen werden über den vorhandenen Hausanschluss angebunden, das beschleunigt die Umsetzung.
Ab rund 135 kW
Ab einer bestimmten Größe, häufig ab etwa 135 Kilowatt, verbindet der Netzbetreiber Ihre Anlage mit der Mittelspannung. Über diese Netzebene werden ganze Gewerbegebiete und Stadtteile versorgt.
Übergabe ans Netz
Für den Anschluss an die Mittelspannung erhält Ihr Betrieb eine Übergabestation mit Schutztechnik, die wir gleich mitplanen.
Nachweis der Netzregeln
Mit dem Anlagenzertifikat weisen Sie nach, dass Ihre Anlage die technischen Vorgaben des Netzbetreibers einhält. Wir sorgen dafür, dass es rechtzeitig vorliegt.
Netzanfrage zu Beginn
Wir reichen sie direkt zum Projektstart ein. Damit planen Sie vom ersten Tag an mit belastbaren Angaben zum Netzanschluss.
Beispielrechnung
Wert des selbst genutzten Stroms
Gerechnet wird mit einer Anlage von 300 Kilowatt-Peak (kWp) Spitzenleistung. Bei bis zu 875 kWh je kWp im Norden kommt sie auf bis zu 262.500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Für jede selbst verbrauchte kWh entfällt Netzstrom, der oft mehr als 20 Cent netto kostet, und der Überschuss wird vermarktet.
Vereinfachte Rechnung. Ihre tatsächlichen Werte ermittelt die Simulation mit Ihrem Lastgang, also Ihrem Verbrauchsprofil über Tag und Jahr.
Produktion
• Eigenverbrauch von 60 Prozent
• rund 157.500 kWh pro Jahr im Betrieb genutzt
• Vermarktung des Überschusses
bis zu 44.600 € Vorteil pro Jahr
Lager
• Eigenverbrauch von 30 Prozent
• rund 78.750 kWh pro Jahr im Betrieb genutzt
• größerer Überschuss für Vermarktung oder Stromcommunity
bis zu 28.900 € Vorteil pro Jahr
Ergebnis
bis zu 44.600 €
jährlicher Vorteil der Produktion bei 60 Prozent Eigenverbrauch
bis zu 28.900 €
jährlicher Vorteil des Lagers bei 30 Prozent Eigenverbrauch
Vermarktung
Überschuss am Markt verkaufen
Bei Anlagen ab 100 Kilowatt wird der Überschuss direkt vermarktet. Ein Direktvermarkter verkauft den Strom an der Börse, zusätzlich erhalten Sie die Marktprämie gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Den größten Vorteil bringt Solarstrom, den Ihr Betrieb selbst verbraucht. Darum legen wir die Anlage nach Ihrem Eigenverbrauch aus. Für den verbleibenden Überschuss wählen wir mit Ihnen den passenden Weg, die klassische Börsenvermarktung, den Bilanzkreis von WeShareEnergy oder eine eigene Stromcommunity.

Drei Wege
Drei Optionen für den Überschuss
Zusätzlich zur klassischen Vermarktung eröffnet unser Partner WeShareEnergy zwei weitere Möglichkeiten. Wie geteilter Solarstrom funktioniert, erklärt unsere Seite zur Stromcommunity.
Verkauf an der Börse
Ein Direktvermarkter bringt Ihren Strom an die Börse, dazu kommt die Marktprämie. Geeignet für große Anlagen mit hohem Überschuss.
Bilanzkreis
Ihr Überschuss fließt planbar in den Bilanzkreis von WeShareEnergy, das Mengenkonto des Partners im Strommarkt. WeShareEnergy vermarktet ihn zu Börsenpreisen, für Sie entsteht kein Aufwand.
Community mit Ihrem Namen
Im Fachjargon heißt das White Label, die Community läuft unter Ihrem Namen. Den Überschuss verkaufen Sie an Mitarbeitende und weitere Standorte, zu einem selbst festgelegten Preis.
E-Mobilität
Dienstwagen günstiger laden
Mit elektrischen Dienstwagen und Transportern verschieben sich die Energiekosten der Flotte vom Kraftstoff zum Strom. Kommt dieser Strom aus Ihrer Solaranlage, werden die Kosten niedriger und besser planbar. Ladepunkte errichten wir auf dem Betriebshof, auf Kundenparkplätzen und für Mitarbeitende.
Ein dynamisches Lastmanagement, entwickelt in der PV Energy Group, verteilt die verfügbare Leistung fortlaufend auf alle Fahrzeuge. Damit schöpfen Sie den bestehenden Netzanschluss aus, vermeiden teure Lastspitzen und kommen häufig ohne vorgezogenen Ausbau aus. Die Details finden Sie unter Ladeinfrastruktur.

Ihr Vorteil
Was die Flotte spart
Zehn Firmenwagen mit jeweils 15.000 km pro Jahr benötigen zusammen rund 27.000 kWh. Wie viel Sie dabei einsparen, hängt vor allem von drei Faktoren ab.
Ladeort
An öffentlichen Säulen kostet die kWh häufig mehr als 50 Cent. Laden die Fahrzeuge auf dem Firmengelände, sinken die Energiekosten der Flotte deutlich.
Solaranteil
Solarstrom aus der eigenen Anlage kostet nur einen Bruchteil von Netzstrom. Je mehr die Fahrzeuge während ihrer Standzeiten am Tag laden, desto höher fällt dieser Anteil aus.
Leistung verteilen
Das dynamische Lastmanagement teilt die Leistung auf alle Fahrzeuge auf. Teure Lastspitzen entstehen so nicht, und der Netzanschluss muss häufig nicht erweitert werden.
Projektablauf
Ihr Projekt in fünf Schritten
01
Ziele klären
Zum Start klären wir Ziele, Standort und Zeitrahmen. Anhand Ihres Lastgangs, der Dachpläne und der Stromrechnungen legen wir die Anlage aus.
02
Prüfung und Simulation
Statik, Brandschutz und Netzanschluss werden geprüft, Ertrag und Wirtschaftlichkeit simuliert. Dazu erhalten Sie einen schriftlichen Bericht und Ihr Angebot.
03
Netz und Behörden
Parallel zur Detailplanung laufen Netzanfrage, Anlagenzertifikat und die Abstimmung mit Behörden und Versicherer.
04
Montage bei laufendem Betrieb
Die Monteure und eine feste Projektleitung folgen einem Ablaufplan, den wir vorab mit Ihrem Facility Management abstimmen. So fügt sich die Montage in Ihre betrieblichen Abläufe ein.
05
Start der Anlage
Nach Abnahme und Anmeldung wird die Anlage ans Netz angeschlossen. Vermarktung, Monitoring und Wartung durch die PV Energy Care GmbH richten wir an Ihrem Projekt aus.
Markentechnik
Technik führender Hersteller
Module, Wechselrichter, Speicher und Ladetechnik führender Hersteller, unabhängig ausgewählt und passend zu Ihrem Objekt.

Markentechnik
Technik führender Hersteller
Module, Wechselrichter, Speicher und Ladetechnik führender Hersteller, unabhängig ausgewählt und passend zu Ihrem Objekt.

Häufige Fragen
Antworten für Unternehmen
Weiterlesen
Passende Leistungen
Hallendach jetzt prüfen lassen
Senden Sie uns Standort, Dachfläche und Jahresverbrauch. Sie erhalten eine erste Einschätzung, anschließend vereinbaren wir einen Termin vor Ort.
